Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Schilddrüsenüberfunktion

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Impressum

GFMK GmbH & Co. KG

Handelsregister-Nr. HRA 20746
Amtsgericht Köln
USt-IdNr.: DE813117900

Geschäftsführer: Holger F. Caspari

Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
www.gfmk.de

Telefon: +49 (0)2202 18898-0
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Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Daniela Lukaßen

Fotos, Abbildungen:
Schilddrüsenüberfunktion: Blaj Gabriel/Bigstock.com (19618823)
Entstehung: kubais/Bigstock.com (27145532)
Diagnose: borke/Bigstock.com (12557786)
Therapie: Blaj Gabriel/Bigstock.com (9474845)
Wissenswertes: prometeus/Bigstock.com (13131041)

 

11. September 2019
Da das Risiko einer Unterzuckerung erhöht ist müssten insulinpflichtige Diabetiker meist ein ärztliches Gutachten einreichen wenn sie den Führerschein machen wollen.
  
04. September 2019
Um auch unterwegs auf eine Unterzuckerung vorbereitet zu sein, sollten Menschen mit Diabetes stets ein Notfallpaket bei sich tragen.
  
07. August 2019
Einige Reiseversicherer schließen Diabetes aus ihrem Versicherungsschutz aus, das es sich um eine chronische Erkrankung handelt.
  
08. Juli 2019
Für Patienten mit Diabetes besteht die Möglichkeit beim Süßen auf Zuckeralternativen wie Zuckerersatz- und Zuckeraustauschstoffe zurückzugreifen.
  
18. Juni 2019
Menschen mit Diabetes haben ein höheres Risiko eine Pilzerkrankung zu erleiden, sowohl im Fuß- und Nagel- als auch im Intimbereich.
  
Therapie Schilddrüsenüberfunktion

Wird eine Schilddrüsenüberfunktion nicht rechtzeitig behandelt, können schwere Erkrankungen bis hin zu einer lebensbedrohlichen Krise die Folge sein. Eine frühzeitige Therapie ist darum in vielen Fällen notwendig. Bei der Schilddrüsenüberfunktion kommen unterschiedliche Therapien und Behandlungsmöglichkeiten infrage. Diese richten sich etwa nach der Schwere der Erkrankung. Eine mögliche Therapie der Schilddrüsenüberfunktion ist etwa die medikamentöse Behandlung. Diese ist jedoch nicht in jedem Fall ausreichend um muss gegebenenfalls um weitere Therapien ergänzt werden. Als weitere Therapien stehen die Radio-Jod-Therapie und die chirurgische Behandlung in Form einer Operation, bei der der Teile der Schilddrüse oder die komplette Schilddrüse entfernt werden, zur Verfügung.

Eine vitaminreiche Ernährung, ein gesunder Ausgleich zwischen stressigen, unruhigen Momenten und Entspannungszeiten und eine ausgewogene Jodversorgung spielen für Menschen, die unter einer Schilddrüsenüberfunktion leiden, eine wichtige Rolle. Von der Schilddrüsenüberfunktion Betroffene können selbst einige Maßnahmen im Umgang mit ihrer Erkrankung beachten. Dabei sind der Verzicht beziehungsweise der eingeschränkte Konsum bestimmter Lebensmittel, wie etwa Cola und Kaffee ebenso bedeutsam, wie der Abbau von Stress und Hektik. Bei der Jodversorgung des Körpers sollten Menschen mit Schulddrüsenüberfunktion ihren behandelnden Arzt um Rat bitten. Das gilt auch für den individuellen Ernährungsplan für Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion.

Die Ursachen für die Entstehung einer Schilddrüsenüberfunktion sind vielfältig. Häufig ist die Basedowsche Krankheit, auch Morbus Basedow genannt, ausschlaggebend für die Entstehung einer Schilddrüsenüberfunktion. Auch die Schilddrüsenautonomie kann die Ursache für eine Schilddrüsenüberfunktion sein. Die übermäßige Aufnahme von Jod, zum Beispiel durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, kann eine Schilddrüsenüberfunktion etwa bei Menschen begünstigen, die bereits eine Veranlagung zu dieser Erkrankung haben. Auch bei Schwangeren kann es aufgrund der Produktion bestimmter Hormone bis etwa zur 20. Schwangerschaftswoche zu einer Schilddrüsenüberfunktion kommen.