Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Schilddrüsenüberfunktion

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Impressum

GFMK GmbH & Co. KG
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach

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E-Mail: info@gfmk.de

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Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRA 20746
Registergericht: Amtsgericht Köln
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a UStG: DE813117900

Persönlich haftende Gesellschafterin:
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Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRB 63737

Registergericht: Amtsgericht Köln

Vertreten durch den Geschäftsführer Holger F. Caspari

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 Rundfunk-Staatsvertrag (RStV):
Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
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Redaktionssystem:
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Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Daniela Lukaßen

Fotos, Abbildungen:
Schilddrüsenüberfunktion: Blaj Gabriel/Bigstock.com (19618823)
Entstehung: kubais/Bigstock.com (27145532)
Diagnose: borke/Bigstock.com (12557786)
Therapie: Blaj Gabriel/Bigstock.com (9474845)
Wissenswertes: prometeus/Bigstock.com (13131041)

 

24. Mar 2020
Eine häufige Folgeerkrankung von Diabetes sind Nervenschäden, die zu Missempfindungen und einem gestörten Temperatur- und Berührungsempfinden führen.
  
17. Mar 2020
Menschen mit Diabetes sollten ihre Füße täglich inspizieren um Folgen wie dem diabetischen Fuß vorzubeugen.
  
09. Januar 2020
Die hormonellen Veränderungen in der Pubertät können auch Einfluss auf den Krankheitsverlauf bei Diabetes haben.
  
11. Dezember 2019
Auch Menschen mit Typ-1-Diabetes können Probleme mit Übergewicht haben. Beim Abnehmen sollten ein paar Dinge beachtet werden. Am besten eigenet sich eine gesunde Mischkost.
  
02. Dezember 2019
Beim Backen sollten Menschen mit Diabetes darauf achten, dass sie weniger Zucker und Vollkornmehl statt weißem Mehl verwenden.
  

Die Ursachen für die Entstehung einer Schilddrüsenüberfunktion sind vielfältig. Häufig ist die Basedowsche Krankheit, auch Morbus Basedow genannt, ausschlaggebend für die Entstehung einer Schilddrüsenüberfunktion. Auch die Schilddrüsenautonomie kann die Ursache für eine Schilddrüsenüberfunktion sein. Die übermäßige Aufnahme von Jod, zum Beispiel durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, kann eine Schilddrüsenüberfunktion etwa bei Menschen begünstigen, die bereits eine Veranlagung zu dieser Erkrankung haben. Auch bei Schwangeren kann es aufgrund der Produktion bestimmter Hormone bis etwa zur 20. Schwangerschaftswoche zu einer Schilddrüsenüberfunktion kommen.

Therapie Schilddrüsenüberfunktion

Wird eine Schilddrüsenüberfunktion nicht rechtzeitig behandelt, können schwere Erkrankungen bis hin zu einer lebensbedrohlichen Krise die Folge sein. Eine frühzeitige Therapie ist darum in vielen Fällen notwendig. Bei der Schilddrüsenüberfunktion kommen unterschiedliche Therapien und Behandlungsmöglichkeiten infrage. Diese richten sich etwa nach der Schwere der Erkrankung. Eine mögliche Therapie der Schilddrüsenüberfunktion ist etwa die medikamentöse Behandlung. Diese ist jedoch nicht in jedem Fall ausreichend um muss gegebenenfalls um weitere Therapien ergänzt werden. Als weitere Therapien stehen die Radio-Jod-Therapie und die chirurgische Behandlung in Form einer Operation, bei der der Teile der Schilddrüse oder die komplette Schilddrüse entfernt werden, zur Verfügung.

Diagnose Schilddrüsenüberfunktion

Während der Arzt früher nur den Umfang des Halses messen konnte, um festzustellen, ob der Patient unter einer Vergrößerung der Schilddrüse leidet, stehen ihm heute zahlreiche Verfahren zur Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion zur Verfügung. Die Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion kann er etwa anhand einer Blutuntersuchung stellen. Dabei werden die Blutwerte im Labor ausgewertet. Mit verschiedenen Testverfahren lassen sich etwa die Hormonwerte ermitteln. Auch der Ultraschall wird angewandt, um zu ermitteln, ob Größe, Form und Struktur der Schilddrüse der Norm entsprechen. Ein weiteres Instrument zur Diagnose der Schilddrüsenüberfunktion ist die Szintigrafie, mit deren Hilfe der Arzt etwa Aufschlüsse über mögliche Knoten erhalten kann.